Berichte aus dem EAPPI-Einsatz

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  • Ökumenischer Begleiter am 07.10.2023

    Ökumenischer Begleiter am 07.10.2023

    Klaus war am 7.10. mit EAPPI im Einsatz. In diesem Blogbeitrag schildert er seine Eindrücke aus einer Zeit, die den Konflikt zwischen Israelis und Palästinenser:innen nachhaltig verändern wird.

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  • Ohne Wasser geht nichts

    Ohne Wasser geht nichts

    Die Wassernutzung in den palästinensischen Gebieten ist der israelischen Militärverwaltung unterstellt. Die Wassersituation hat enorme Auswirkungen auf die Bäuer:innen und Hirt:innen. Während in den B-Gebieten die Wasserversorgung zwar teuer, aber recht zuverlässig ist, müssen Bäuer:innen in den C-Gebieten das Wasser oftmals in Tanks mit Traktoren zu ihren Gehöften transportieren.

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  • Der Kampf für eine Schule

    Der Kampf für eine Schule

    Die häufige internationale Präsenz an der Schule von Jubbet Adh Dhib, einschließlich des Besuchs der Mitarbeiter:innen diplomatischer Vertretungen noch Ende April, hat nichts genützt. Schule und Schulhof gibt es nicht mehr. Die Büsche am Zaun haben die Bagger, die am Sonntag, 7. Mai, schon morgens halb vier mit der Zerstörung begannen, bei ihrem gewaltsamen Einsatz…

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  • Besuch in Yad Vashem

    Besuch in Yad Vashem

    „Ökumenisches Begleitprogramm in Palästina und Israel“ – dafür steht die Abkürzung EAPPI. Schon in der Vorbereitung auf unsere Zeit im Land ist uns als wichtiger Gedanke mitgegeben worden: „Denkt immer daran, dass es ganz unterschiedliche Perspektiven auf eine Region, ein Land, einen Konflikt gibt.“ Ich denke, das war ein guter Rat und ich versuchte, ihn…

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  • Wie lange noch können sie dem Druck standhalten?

    Palästinensische Bauern in den South Hebron Hills fürchten um ihre Existenz Nadim*, auch nach seinem erstgeborenen Sohn Abu Achmad genannt, hat seinen kleinen Bauernhof im Osten des palästinensischen Dorfs Mantiqat Shi’B al Butum. Es ist ein für die Gegend typischer Mischbetrieb: Schafe, Ziegen, ein paar Gänse, Kaninchen, ein Bauerngarten mit Gemüse, ein paar Olivenbäume und…

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  • Festhalten an Zeichen der Hoffnung

    „Wer Bäume pflanzt, hat noch Hoffnung für die Zukunft. Wer Bäume pflanzt, leistet gewaltlosen Widerstand. Wer Bäume pflanzt, sichert das Land. Wer Bäume pflanzt, wird aktiv.“ Aus dem Mund von Daoud Nassar, Mitglied der evangelisch-lutherischen Weihnachtskirche in Bethlehem, sind diese Worte nicht selbstverständlich, denn manch eine:r hätte nach einem jahrzehntelangen Kampf um das eigene Land sicherlich schon…

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  • Laufen für Veränderung

    Right to movement – unter diesem Titel hat sich im Jahr 2013 auf Initiative von jungen Palästinenser:innen und Dän:innen in Bethlehem eine Graswurzelbewegung gegründet, die es inzwischen an verschiedenen Orten im Westjordanland mit einem umfangreichen sportlichen Angebot gibt. Zugleich organisierte die Gruppe im selben Jahr auch den ersten Palästina-Marathon mit ca. 650 Teilnehmenden, der in…

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