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Hebron – Brennglas der Besatzung
Hebron ist die einzige palästinensische Stadt, in der es völkerrechtswidrige israelische Siedlungen gibt. Der Alltag der Menschen hier ist geprägt von teils dramatischen Beschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit, von Siedlungsexpansion und Siedlergewalt, ein Mikrokosmos der Lage im gesamten Westjordanland.
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Von Schafen, Ziegen und Siedlern im Frühling 2026
Die Hügel ergrünen, doch Weideplätze sind zunehmend unerreichbar. Eskalierende Siedlergewalt und die fortschreitende de-facto Annexion des Westjordanlands bedrohen die Existenzen vieler Menschen in Hirten- und Beduinengemeinden. EA Dorothee war im Frühjahr vor Ort.
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Schulbesuch in Al Khadr
Militärpräsenz auf dem Schulweg, Checkpoints, Angst vor Übergriffen und Verhaftungen: Wie in vielen Orten im Westjordanland wünschen sich Schülerinnen und Schüler in Al Khadr einen sicheren Zugang zu Bildung.
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Hammamat al Maleh – Eine Schule zerstört, eine Gemeinde vertrieben
Am 21. April 2026 zerstörten Siedler die mit internationaler Unterstützung gebaute Grundschule von Hammamat al Maleh im Jordantal. In den Monaten zuvor hatten sie bereits so viel Druck auf die Menschen im Dorf ausgeübt, dass die Familien sich nach und nach gezwungen sahen, ihr Zuhause aufzugeben.
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Zwischen Leben retten und Überleben – Klinikalltag im Jordantal
In der Klinik im kleinen Ort Ein al Beida im Jordantal versuchen die medizinischen Fachkräfte, trotz der herausfordernden Umstände durch Checkpoints und Siedlergewalt für sich selbst und ihre Patient:innen ein Umfeld von Sicherheit und Mitgefühl zu schaffen.
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Kein Freund, kein Helfer – Straflosigkeit im besetzten Westjordanland
Nie zuvor waren die Übergriffe von Siedlern auf Palästinenser:innen und deren Eigentum so zahlreich und so brutal wie in diesen Tagen. Die Strafverfolgung jedoch ist gering bis nicht existent, den Betroffenen wird in den allermeisten Fällen weder Schutz noch Gerechtigkeit zuteil.
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„Hoffnung aus Jerusalem“ – In diesen Zeiten?
Ungleichheit besteht zwischen palästinensischen und israelischen Bewohner:innen Jerusalems seit Jahrzehnten. EA Dorothee hat deren Auswirkungen gesehen, aber auch Menschen getroffen, die sich für Gerechtigkeit engagieren.