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Die Zerstörung von Khallet Athaba
„Ich werde hier unter diesem Baum schlafen. Ich werde nicht weggehen.“ Am 5. Mai 2025 wurden 85% aller Gebäude und Infrastrukturobjekte im palästinensischen Dorf Khallet Athaba von den israelischen Behörden zerstört. Familien verloren ihr Zuhause, das ganze Dorf den Zugang zu Strom und Wasser. EA Nadja hat die Menschen vor Ort besucht.
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Ibziq – die Konsequenzen der militärischen Präsenz
Ein Besuch in der kleinen Gemeinde Ibziq im Norden der West Bank lässt mich nicht los. Wir treffen dort Saltiya und Aziz, die uns aus ihrem Alltag berichten, von regelmäßigen temporären Vertreibungen aufgrund von Militärtrainings bis hin zu Verlusten in den Familien durch zurückgelassene Munition. Ibziq liegt sehr abgelegen im Jordantal, recht weit entfernt von…
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Ein Brunnen im Wadi Qana
Letzte Woche habe ich das Team in Tulkarem-Qalqilya für ein paar Tage besucht, um mehr über die dortigen Herausforderungen und Auswirkungen der Besatzung zu erfahren. Eine Aktivität sticht dabei besonders hervor: der Besuch der Gemeinde Deir Istiya. Wir trafen dort Rizek, Newaf und Mouyad, die uns baten, bei der Reparatur eines Brunnes anwesend zu sein.
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Begleitung im Jordantal
Obwohl ich erst seit knapp zwei Wochen in Jericho bin, kommt es mir schon viel länger vor. Ich habe das Gefühl, das Jordantal von Jericho im Süden bis Bardala im Norden mit seinen Menschen und deren Geschichten langsam zu kennen. Besonders die Besuche bei Mahyoub sind inzwischen so, als würden wir zu einem alten Freund…
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Ameer am Checkpoint
Ameer* ist viel länger und öfter als wir am engen Checkpoint 300 in Bethlehem anwesend. Wenn wir morgens um 4 Uhr erscheinen, ist er oft schon dort. Er hat sich am Ende des Betonganges einen Hochstuhl gebastelt, den er ankettet, damit er ihn täglich wiederfindet. Dort sitzt er oft stundenlang und lässt die Tausenden vorbeiziehen,…
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Besuch bei einer alten Dame
Clémence Handal ist 72 Jahre alt. Sie wohnt seit Jahren allein in der oberen Etage eines Mehrfamilienhauses. Die christliche Großfamilie Handal lebt in den drei Häusern, die unmittelbar an unser Apartment angrenzen. Sie hatten früher viel Land hier. Doch nur ein paar Kleingärten mit verschiedenen Obstbäumen sind geblieben, seit die Mauer in Bethlehem gebaut wurde.
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Das „Orakel von Bethlehem“: Majdi Ata Amro
Das „Orakel von Bethlehem“, so hieß er in einer englischen Zeitung: Majdi Ata Amro (53) mit seinem Touristenladen besonderer Art in der Manger Street in Bethlehem, wo er nicht nur an die Touristen verkauft und seinen Lebensunterhalt verdient, sondern auch seine Gäste aus aller Welt gerne empfängt. Kaffee in kleinen Pappbechern und Tee in Gläsern,…