Besatzung muss ein Ende haben!

Sharon Dolev
Sharon Dolev

„Die Menschheit ist zu fürchterlichen Dingen fähig, aber ebenso zu wunderbaren Taten. Ich habe die Hoffnung, dass die Menschen letztendlich zu den guten und schönen Dingen tendieren. Auch wenn es im Moment nicht so aussieht, hoffe ich, dass sich die Menschen im Heiligen Land für die Hoffnung und das Ende der Besetzung entscheiden, gegen Furcht und Hass. Entgegen der jetzigen Realität.“

Sharon Dolev lebt in der Nähe von Haifa. Seit ihrer Jugend engagiert sie sich als Aktivistin in verschiedenen NGOs, besonders im „Israeli Disarmament Movement“, dessen Mibegründerin und Direktorin sie ist. Die NGO setzt sich unter anderem für die nukleare Abrüstung Israels ein.

Vom 5.-10. Juni 1967 durchlebten die Menschen in Nahost den 6-Tage-Krieg, an dessen Ende die Besetzung unter anderem des Westjordanlands einschließlich Ost-Jerusalems und des Gaza-Streifens stand. 50 Jahre sind seither vergangen, und noch ist kein Ende der Besatzung, keine friedliche und gerechte Lösung für Palästina und Israel in Sicht. Wir wollen diese 6 Tage nutzen, um Menschen das Wort zu geben, die durchhalten gegen alle Herausforderungen des Alltags unter Besatzung, die sich für positive Veränderung einsetzen, die die Hoffnung auf eine bessere Zukunft weiterleben lassen.

Engagieren auch Sie sich für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel. Anregungen und weiterführende Informationen finden Sie unter www.eappi-netzwerk.de .