Berichte aus dem EAPPI-Einsatz

  • Der letzte Hoffnungsfunke

    Der letzte Hoffnungsfunke

    In der Beduinengemeinde Khan al Ahmar wächst die Sorge, dass die seit Jahren angedrohte Zerstörung des Dorfes und die Vertreibung seiner Bewohner:innen bald umgesetzt werden könnte, nun, da das völkerrechtswidrige israelische Siedlungsprojekt E1 in unmittelbarer Nachbarschaft bewilligt wurde. EA Martina hat mit den Menschen in Khan al Ahmar gesprochen.

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  • „Diese Internationals tragen zur Deeskalation bei“

    Tritte und Schläge, Beleidigungen und Arrest – der Lehrer Bassam Khalil erlebt rund um seine Schule in der Altstadt von Jerusalem fast täglich Übergriffe israelischer Sicherheitskräfte gegen seine Schüler – und schätzt daher die Präsenz von Ökumenischen Begleiter*innen auf den Wegen zur Schule. Wenn Bassam Khalil morgens vor dem altehrwürdigen Tor seiner Schule steht, ein…

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  • „Darum stehe ich hier“

    Das Plädoyer einer Tochter von Holocaustüberlebenden gegen die Gleichgültigkeit und für Solidarität mit den Palästinensern Ob bei den „Women in Black“ oder bei den Protesten gegen die Zwangsräumung palästinensischer Familien in Sheikh Jarrah: Die israelische Künstlerin Rosemary Solan engagiert sich für ein Miteinander von Israelis und Palästinensern  – und ein zentrales Motiv dafür liegt in…

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  • Die nächste Runde im Kampf ums Land

    Nach internationalem Recht sind alle israelischen Siedlungen und Siedlungsaußenposten in den besetzten palästinensischen Gebieten illegal. Wie eine neue Siedlung dennoch entsteht und heranwächst – das ist derzeit östlich von Jerusalem zu erleben, wo auf der kahlen Kuppe des Jabal al-Muntar eine „Landwirtschaftliche Farm“ als neue Form der Außenposten entsteht. Die palästinensischen Besitzer des Landes kämpfen…

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  • Wenn der Bagger sein Zerstörungswerk verrichtet

    In Beit Hanina, einem Stadtteil Ost-Jerusalems, verlieren 15 Menschen ihre Heimat – und Ökumenische Begleiter*innen erleben die Folgen von jenen Abrissbefehlen, die seit 2009 schon fast 10.000 Menschen obdachlos gemacht haben. Denn diese ist nur eine von Tausenden Hauszerstörungen, die Palästinenser in Ostjerusalem und den anderen israelisch besetzten Gebieten in den vergangenen zehn Jahren zu…

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  • „Ich bin so froh, dass ihr hier seid“

    Silwan – Fundstätte der ältesten Zeugnisse menschlicher Siedlungen in Jerusalem – Ort der Verdrängung von Palästinensern „Hello, my name is Mara“, sagt die jüngste Gastgeberin dieses Treffens in ziemlich perfektem Englisch und mit strahlenem Lachen. Mara, dieser Name steht im Arabischen für  Freude. Und tatsächlich leuchten die Augen der Teenagerin, als sie den Ökumenischen Begleiter*innen…

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  • „Wir lassen uns nicht einschüchtern“

    Isawiya, eine palästinensische Gemeinde am Ostrand des Skopusbergs „Hello Mister!“, „Welcome!“ „How are you?“ – solche Willkommensgrüße bekommen die Ökumenischen Begleiter*innen des Weltkirchenrats dutzendfach von den Kindern auf den Straßen von Al Isawiya zu hören. Und Erwachsene nicken den hier oft präsenten EAPPI-Teams in den gelben Westen meist freundlich zu, heben aus dem vorbeifahrenden Auto…

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