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Alltag unter Druck: Wie israelische Siedler Palästinenser:innen von ihrem Land verdrängen
Immer mehr Palästinenser:innen in ländlichen Gemeinden verlieren ihre Lebensgrundlage aufgrund des hohen Maßes an Siedlergewalt, während des Ausbau der völkerrechtswidrigen Siedlungen ungebremst voranschreitet. Ein Erfahrungsbericht aus dem südlichen Westjordanland.
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Sogar die Hochzeitsfotos sind weg: Hauszerstörungen in Masafer Yatta
Zerstörungen von Wohngebäuden und Infrastruktur gehören zum Alltag von Palästinenser:innen im Westjordanland. In einem diskriminierenden Planungssystem werden ihnen Baugenehmigungen verweigert, während der Ausbau völkerrechtswidriger israelischer Siedlungen mit hohem Tempo vorangeht.
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Im Dreieck der Besatzung: Checkpoints, Siedlergewalt und eine neue Trennbarriere im Jordantal
Die Gemeinde Ein Shibli im Jordantal erlebt seit Jahren den Druck von Besatzungsbehörden und Siedlern. Nun wird direkt am Ort ein neuer Checkpoint gebaut, auch eine neue Trennbarriere soll hier starten.
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Nach der Arbeit ist vor der Arbeit – Die Bedeutung des Pflügens in den South Hebron Hills
Überall auf der Welt ist das Pflügen Teil der Routine von Bäuerinnen und Bauern. Doch in den South Hebron Hills bedeutet pflügen auch Sicherung von Zugang und Land sowie Dokumentation von Eigentum. Und es ist heute immer auch ein Risiko.
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„Mein Bein ist amputiert, aber meinen Willen werden sie mir niemals nehmen“
Ein Übergriff von Siedlern im vergangenen April veränderte das Leben von Landwirt Sheikh Saeed Rabaa einschneidend. Seine Verwurzelung mit dem Land jedoch scheint unerschütterlich. Ein Bericht aus den South Hebron Hills.
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Eingezäunt in Fasayil: Ein Dorf im Jordantal unter Besatzung
Rund um die palästinensische Gemeinde Fasayil im Jordantal haben Siedler vor einigen Tagen einen Zaun errichtet. Siedlergewalt, Zerstörungsandrohungen und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit tragen dazu bei, dass der Druck auf die Menschen hier steigt, ihr Zuhause aufzugeben.
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Bei Flutlicht unterm Sternenhimmel
In vielen ländlichen Gemeinden im Westjordanland leisten internationale und israelische Gruppen seit Jahren sogenannte Protective Presence – präventive schützende Präsenz. Mittlerweile schrecken gewalttätige Siedler aber nur noch selten vor der Anwesenheit von Beobachter:innen zurück. Die Präsenz ist weiterhin ein wichtiger Akt der Solidarität, aber sie kann dringend notwendiges politisches Handeln nicht ersetzen. Ein Bericht aus…